
Zur Zeit gibt es in Königswinter zwei Areale die zu Sanierungsgebieten ausgeschrieben wurden, das Sanierungsgebiet Königswinter-Altstadt und Königswinter-Drachenfels.
Das Sanierungsgebietgebiet Königswinter-Altstadt umfasst eine Gesamtfläche von ca. 47 ha. Im Westen reicht es bis zum Rheinufer. Im Süden bildet die Jakob-Kaiser-Straße bis zur B 42 die Abgrenzung. Die östliche Grenze folgt im Wesentlichen der B 42 und schließt die Talstation und die Winzerstraße mit ein. Im nordöstlichen Bereich sind die Flächen um den Bahnhof und das Gelände der Firma Hayes Lemmerz ins Sanierungsgebiet einbezogen. Die Clemens-August-Straße und die Ferdinand-Mülhens-Straße bilden die nördliche Abgrenzung.
Rahmenplan Königswinter-Altstadt
Das Sanierungsgebiet Königswinter-Drachenfels, mit einer Fläche von 37 ha, grenzt in Höhe der Talstation unmittelbar an das förmlich festgelegte Sanierungsgebiet Königswinter-Altstadt. Es orientiert sich ab der Talstation im Wesentlichen am Verlauf der Drachenfelsstraße bis hinauf zur Drachenfelsspitze, die angrenzenden Bereiche sind mit eingeschlossen. Ebenfalls im Sanierungsgebiet-Drachenfels liegt die Straße "An der Helte" sowie die Bereiche zwischen Nibelungenhalle, Burghof und Schloss Drachenburg. Die Vorburg und Parkanlage von Schloss Drachenburg, die Mittelstation der Drachenfelsbahn, die Streuobstwiesen im Umfeld des Burghofs sowie die Rosskastanienallee sind ebenfalls in das Gebiet integriert.
Nördlich der Nibelungenhalle dehnt sich das Gebiet über den Oberweingartenweg bis zum Parkplatz am Lemmerzbad aus. Die Drachenfelsspitze mit Aussichtsplateau, Gastronomie und der Burgruine einschließlich der hinführenden Wege bilden den südlichen Abschluss des Sanierungsgebietes Königswinter-Drachenfels.
Rahmenplan Königswinter-Drachenfels